Konfigurationsmodell

Eine mpylab-Anwendung verteilt Konfiguration bewusst auf mehrere Formate:

Format

Aufgabe

Typische Inhalte

Python-conf.py

Ablaufkonfiguration

Frequenzen, Dateinamen, Namen-Mapping, Mess- und Auswerteparameter

DOT

Gerätetopologie

Knoten, Pfade, Conditions und Korrekturkanäle

INI

Geräteinstanz

Treiber, Busparameter, Kanäle, Grenzen und Verweise auf Daten

DAT

Frequenzabhängige Messdaten

Pfaddämpfung, Antennenfaktor, Verstärkung und Unsicherheit

TOML

Profile und Werkzeugkonfiguration

Reports, Konfigurationsinventar und ergänzende Metadaten

Suchpfade verbinden diese Ebenen. Relative Dateinamen sollten relativ zu explizit dokumentierten Suchpfaden aufgelöst werden, nicht zufällig relativ zum aktuellen Arbeitsverzeichnis.

Direkteinstieg

Conditions

DOT-Conditions erhalten Anwendungswerte über ein explizites Mapping, zum Beispiel FREQUENCY -> frequency. Die frühere Suche nach gleichnamigen Variablen in äußeren Python-Frames ist nur eine Legacy-Rückfallebene.

Validierung

Konfigurationen sollten vor Hardwarezugriff geprüft werden. Dafür stehen unter anderem DOT-Migration, Graphprüfung und NPORT-Prüfwerkzeuge zur Verfügung. Die folgenden Seiten leiten ihre Beispiele aus den virtuellen Konfigurationen unter script/conf ab.