Eigene Anwendungen entwickeln¶
mpylab trennt fachlichen Messablauf, Gerätetopologie und Hardwarezugriff. Eine Anwendung kann vorhandene Teile kombinieren oder gezielt erweitern.
Die wichtigsten Erweiterungsebenen sind:
eine vorhandene Messklasse über ein neues Skript konfigurieren;
eine neue Klasse auf Basis von
Measureentwickeln;einen Gerätetreiber für eine bestehende Gerätebasisklasse ergänzen;
einen UI-Adapter oder Worker für eine Bedienoberfläche bereitstellen;
EUT-Überwachung oder Reports als austauschbare Komponenten ergänzen.
Beginnen Sie mit Architektur. Das Durchgängiges Entwicklertutorial führt anschließend anhand eines virtuellen Verstärkertests durch Konfiguration, DOT-Graph, Autosave, Tests und die spätere UI-Anbindung.
Für Störfestigkeitsanwendungen zeigt EUT-Überwachung verwenden und erweitern sowohl die Konfiguration vorhandener Messklassen als auch die Entwicklung und sichere Einbindung eigener EUT-Monitore.
- Architektur
- Durchgängiges Entwicklertutorial
- Eigene Messklassen entwickeln
- Gemeinsames Gerätetreiber-Verhalten
- Gerätetreiber entwickeln
- Mehrkanal-Gerätetreiber
- EUT-Überwachung verwenden und erweitern
- UI-Adapter und Worker-Schnittstelle
- Messgrößen, Einheiten und Unsicherheiten
- Werkzeugmodule und Importmigration
- Testen und Inbetriebnehmen
- Conditions, Schaltmatrix und Pfadkorrekturen
Grundregeln¶
Hardwarezugriff gehört in Gerätetreiber und Worker, nicht in den UI-Thread.
Messwerte werden als SCUQ-Quantities mit Einheit und Unsicherheit geführt.
DOT-Conditions erhalten ihre Werte über einen expliziten Kontext.
RF-Off und Gerätegrenzen sind Sicherheitsfunktionen, keine UI-Details.
Lange Messungen müssen fortsetzbar und ihre Ergebnisse rückführbar sein.
Neue Abläufe werden zuerst mit virtuellen Geräten getestet.